Fertig?

Gestern und heute veränderte ich immer wieder ein uraltes Bild, das ich vor ca. 25 Jahren mit Ölfarbe gemalt hatte. Ist es besser geworden oder hätte ich es sein lassen sollen? Schöner ist es nicht geworden, vielleicht interessanter?

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Ist es jetzt fertig oder werde ich es später nochmals verändern?

Auch das Werk „Herz“ hat bereits viele Veränderungen durch mich erlebt:

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Und wenn ich nicht mehr daran arbeite, beginnen andere Kräfte damit, das Werk zu verändern.

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Der Zahn der Zeit beginnt daran zu nagen. Die Farbe blättert ab, Rost setzt an….Ursprüngliches kommt wieder zum Vorschein, zum Beispiel das  pure Holz. Soll ich diese Veränderungen zulassen oder mich  immer wieder um das Werk kümmern, um den letzten Zustand zu erhalten oder soll ich sogar einen ganz neuen Zustand schaffen?

Und dürfte ich, falls jemand dieses Werk kauft, nach einiger Zeit dort vorbei gehen und sagen: „Hallo, ich glaube dieses Herz hat eine Veränderung nötig?“

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Different lines

Auf dem ehemaligen Steinsockel hatte der Steinmetz oder Steinbildhauer damals Linien hinterlassen.

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Diese Linien kann man weiterführen.IMG_9577

 

Man kann auch neue Linien im Stein anlegen und nachher noch sauber ausarbeiten (lassen).IMG_9572 - Kopie

 

Man kann auch die weissen Calcit-Linien, die im  Stein bereits seit der Entstehung dieses Gesteins bestehen, sichtbar machen.

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Man kann aber auch gar nichts Neues erschaffen. Dies aus Respekt (dem ursprünglichen Urheber gegenüber), Tradition oder Ignoranz.

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Man kann  den Begriff „Linien“ aber auch grosszügig interpretieren, den Stein linienlos bearbeiten oder das Ganze uninteressant oder doof finden.

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Was würdest du wählen?

 

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Nochmals Dada

Ein Gestaltungselement von Dada war die Collage. Hannah Höch (1889 – 1978) war eine wichtige Collage-Künstlerin aus dieser Zeit.

Hannah Höch: Domteuse, um 1930
Hannah Höch: Dompteuse, um 1930

Angeregt durch solche Collagen haben Schülerinnen und Schüler selber eindrückliche Collagen geschaffen.

 

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Diese Collagen sind von Hans, Dominik, Sara und Emsar.

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Auftrag in Arbeit

Für einen Auftrag bin ich daran, eine Halterung für spezielle Steine zu planen und auszuführen. Nach ersten spontanen, schnellen Drahtmodellen stellte sich heraus, dass die Form spiralförmig sein soll.

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So kam ich zur Lösung mit zwei Spiralen auf zwei Ebenen. Das Gleichgewicht wird durch das schwerere Gewicht der Steine auf der unteren Ebene gewährleistet. Hier folgt das Foto eines ersten, groben Modells aus Draht. Jetzt geht es dann an die Detailplanung und schliesslich an die Ausführung des Originals aus Stahl.

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Endlich!

Vor über zehn Jahren hatte ich in Mutten Lieder für meine Kinder geschrieben. Hier ist dieses kleine Bergdorf zu sehen. Fünf Jahre arbeitete ich dort als Primarlehrer einer Gesamtschule (1. – 6. Klasse)

 

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Heute freue ich mich sehr, dass ich, zuerst einmal zwei von diesen Liedern, sauber gesetzt und vertont präsentieren kann.

Hier kommt der entsprechende Link:

http://kellerbernhard.ch/webshop/downloadshop/

 

 

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