Immer noch mit Hochdruck

Ich arbeite immer noch mit Hochdruck auf die Tage der offenen Werkstatt hin. Mein Verkaufslokal füllt sich mit immer mehr Malstäben.

 

Und mein Verkaufslokal ist auch gefüllt mit Strassenmalkreiden, die beim Öko-Test mit „Sehr gut“ abgeschnitten haben.

Viele andere Strassenmalkreiden haben, vor allem in der roten Farbe, krebserregende Stoffe.

Siehe hier

Erwartungen

Wir sind zurück von unserer schönen Velotour nach Basel.

 

Sofort werde ich wieder in meiner Werkstatt aktiv und stelle die beiden Werke „Planet“ und „Erwartungen“ her.

 

Das Thema „Erwartungen“ beschäftigt mich schon seit langem.

Mit Erwartungen fokussiert, engt ein, ist zielgerichtet, erfüllt oder enttäuscht. Ohne Erwartungen macht weit und offen, macht grosszügig und kreativ, überrascht und soll die Mutter und der Vater der Erwartungen sein. Ohne diese Kinder läuft ohne Erwartungen aber Gefahr, sich in Gleichgültigkeit und Bedeutungslosigkeit zu verlieren oder in Abhängigkeit zu geraten.

Eine wichtige Aufgabe der Kunst ist es, zu überraschen.

 

Überraschenden Schmuck stellt David Bielander her. Auf ihn stosse ich in der heutigen „NZZ am Sonntag“ in der Beilage „Stil“. Dieses Bild zeigt übrigens nicht David, sondern Georg. Weitere Informationen zu David Bielander gibt es hier.

Alles, was von der Natur gemacht wurde, darf der Natur zurückgegeben werden / Connected

Bereits habe ich ein paar Föhrenzapfen mit einer selber hergestellten Kalk-Casein-Erdpigmentfarbe  bemalt und an technisch dominierten Orten platziert.

Am Tag meiner offenen Tür am 6. und 7. Mai 2017 dürfen alle Besucher/innen selber solche Föhrenzapfen gestalten um sie dann an technisch dominierten Orten zu platzieren (oder sie auch einfach mit nach Hause zu nehmen).

Und auch für das Drahtgesamtkunstwerk „Connected“ darf man dann selber tätig werden und ein 50 Zentimeter langes Stück Draht biegen und gestalten.

Einen ersten Eindruck dieses Werks bekommt man hier.

Ich freue mich auf euer Kommen!

Grillieren am Rhein

Am Rhein testete ich heute den Taschengrill, den ich auch mit Schülerinnen und Schülern herstelle.

 

Die Stäbe auf dem das Grillgut liegt, sind aus Chromstahl. Der Grill lässt sich in der Höhe verstellen, indem die Beine schräg gestellt werden. Der Grill lässt sich zusammenlegen. Die Spezialmuttern haben ich selber zusammengelötet. Sie sehen nicht wirklich toll aus, wenn sie so schräg in der Landschaft stehen, haben aber den Vorteil gegenüber herkömmlichen Flügelmuttern, dass sie mit dem langen Hebel fest angezogen werden können.