Art by accident / Musik / Feuerlöscher

Wieder ist ein „Art by accident“-Bild entstanden. Jede der vier Ansichten führt zu unterschiedlichen Assoziationen.

 

Ich bin daran ein Video der Kunstaktion „Rolling stone“ zusammenzustellen. Für die Musik habe ich bereits die Synthesizer-Spur auf dem Keyboard aufgenommen. Die Melodie des Mittelteils dieser Musik begleitet mich schon seit Monaten, wenn nicht Jahren. Weitere Spuren werden folgen.

 

Aussen verrät nichts die Herkunft meines „neuen“ Occasionsfahrzeugs. Aber innen ist an einer Stelle die Herkunft ablesbar.

Tuffstein und Beton / Agenda

Auf dem Weg zum neuen Naturmuseum in St. Gallen kommen wir an der Katholischen Pfarrkirche St.Maria in St. Gallen-Neudorf vorbei. Auffallend sind die vielen Teile der Mauern aus Tuffstein.

Erbaut wurde diese Kirche zwischen 1914 und 1917. Entworfen wurde sie von Adolf Gaudy.

 

Im Kunst- und Kulturführer lese ich zu dieser Kirche, dass neben dem Tuffstein auch Beton verwendet wurde. Beim Fundament entdecke ich diesen. Für mich sieht er aber eher wie Nagelfluh aus. Wahrscheinlich deshalb, weil die Steine darin im Unterschied zu heute unterschiedlich gross sind.

 

Der Kunst- und Kulturführer ist hier zu sehen:

http://www.neudorf.kathsg.ch/pdf/1446633122_kunst–und-kulturfuehrer-der-kirche-stmaria-neudorf-2005.pdf

 

Meine Agenda hat für das Jahr 2018 bereits drei Einträge. Weiter so!

https://kellerbernhard.ch/seiten/ausstellungen.html

 

Verschiedene Sichtblicke

Zusammen mit Schülerinnen und Schülern habe ich noch im alten Jahr eine Anamorphose kreiert. Zuerst schauten wir uns dieses Musikvideo an:

https://www.youtube.com/watch?v=m86ae_e_ptU

Der grosse Schweizer Künstler Markus Raetz hat unter anderem viele Anamorphosen verwirklicht. Sehr sehenswert ist der Film über ihn von Iwan Schumacher:

https://www.markusraetz.schumacherfrey.ch/

Trailer:

https://www.markusraetz.schumacherfrey.ch/trailer_raetz.php

Beim folgenden Foto habe ich den Bildausschnitt verkleinert und das Bild gedreht. Was ist denn das?

Gescheiter(t)

Zum Jahresende kreiere ich ein Werk aus einer Steinskulptur und einer Holzskulptur, die mir während dem Bearbeiten kaputt gegangen sind. Jetzt entstand daraus das neue Werk „Gescheiter(t)“.

Der Betrachter wird daran scheitern, zu ergründen, weshalb die Zahl 33 auf dem Balken steht. Dies ist reiner Zufall, die Zahl war bereits auf dem Balken aufgedruckt, als ich diesen zur Bearbeitung übernahm.

Bald ist Weihnachten

Hier kommt einer meiner liebsten Weihnachtssongs:

Am nächsten Dienstag singen und spielen Bettina Wettstein und ich unter anderem dieses Lied im „Pflege im Werdenberg“.

Dieses Lied basiert auch dem Werk „Kanon in D-Dur“ des Barockkomponists Johann Pachelbel (1653 – 1706)

Hätte Johann Pachelbel sich je träumen lassen, dass sein Lied einmal so, wie beim nächsten Video, tönen wird? Was für eine Ehre für ihn, dass dieses Lied zeitlos auch heute noch Menschen begeistert, inspiriert und sich immer wieder neu erfindet!

Passend zum Thema „Neuinterpretation“ schweife ich hier noch ab zu der Gitarristin Tina S., die mich einfach nur umhaut.

 

Weiss wie Schnee

Von meinem frisch aufgebänkten Stein habe ich auf einer Seite die verschmutzte Schicht abgespitzt. Und siehe da: der Stein ist weiss wie Schnee.

Die Steinsplitter werfe ich draussen bei der Werkstatt hin, was ist jetzt Stein und was ist Schnee?

Und da entdecke ich das Werk einer Nachwuchskünstlerin.

Und auch die Natur hat sich in Kombination mit der Zivilisation als Künstlerin betätigt.

 

 

Wer sucht, der findet / Dancing plant

Letzte Erinnerungen an den Herbst vor einigen Wochen.
Welcher Titel passt am besten, oder passen alle drei? „Wer sucht, der findet“ oder „Find the heart“ oder „Find your heart“


Einfacher ist es hier: „Dancing plant“

 

Mit diesem schönen Bild und diesem schönen Filmchen kann ich mich darüber hinwegtrösten, dass mit einem falschen Schlag mein Travertinstein kaputt gegangen ist.

Aber bereits habe ich den nächsten Stein aufgebänkt.